Zerbst/ Anhalt: Eine neue Ostpolitik für Frieden in Europa- Fazit einer Podiumsdiskussion

Zerbst/ Anhalt: Eine neue Ostpolitik für Frieden in Europa- Fazit einer Podiumsdiskussion

Stadthalle Zerbst/ Anhalt
Stadthalle Zerbst/ Anhalt

Wenn geballte hochkarätige Politprominenz zu öffentlichen Diskussionen eingeladen wird, finden diese Debatten meist an bekannten Plätzen in noch bekannteren Metropole der Welt statt. Selbst wenn es sich um eine Debatte von Lokalpolitikern handelt, treffen sie sich meist in den jeweiligen Landeshauptstädten. Seltener in kleinen Städten.
Jedoch auch kleinere und mittlere Städte, die nicht im gleichen Atemzug mit New York, Moskau oder Berlin genannt werden, sie spielten und spielen in der Weltgeschichte oft eine bedeutende Rolle, n´brachten hervorragende Persönlichkeiten hervor, wie man am Beispiel einiger kleinerer Städte, die zum einstigen Herzogtum Anhalt gehörten, sehen kann. Dabei denkt man an Köthen mit dem Komponisten Johann Sebastian Bach und Samuel Hahnemann, den Begründer der Homöopathie, und auch an Zerbst/ Anhalt mit Reformator Martin Luther und Zarin Katharina II. von Russland, geborene Prinzessin von Anhalt- Zerbst.

Denkmal für Katharina II. vor Zerbster Stadthalle
Denkmal für Katharina II. vor Zerbster Stadthalle

Deshalb liege es nach Meinung von Andreas Dittmann, Bürgermeister von Zerbst/ Anhalt, auf der Hand, dass die Podiumsdiskussion Eine neue Ostpolitik für Frieden in Europa im Katharina- Saal der Stadthalle von Zerbst/ Anhalt stattfindet, zu der er am 08. Juni d.J. zirka 320 Gäste begrüßen konnte.

Begrüßung durch Bürgermeister Andreas Dittmann
Begrüßung durch Bürgermeister Andreas Dittmann

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