Die Deutschen, die Russen, die deutsche Sprache und Russland

Die Deutschen, die Russen, die deutsche Sprache und Russland

Sprachenzentrum der Otto - von - Guericke Universität Magdeburg
Sprachenzentrum der Otto – von – Guericke Universität Magdeburg

Spricht man von den engen Beziehungen zwischen Deutschen und Russen, so denkt man an Zar Peter I.(1672- 1725), der deutsche und niederländische Fachleute ins Russische Reich holte, um sein Land an die wirtschaftlichen, technischen, wissenschaftlichen und kulturellen Entwicklungen Westeuropas anzupassen. Im gleichen Atemzug wird die aus dem Fürstentum Anhalt – Zerbst stammende Zarin Katharina II. (1729- 1796) genannt, denn kurze Zeit nach ihrer Thronbesteigung erließ sie ein Manifest, dass die Menschen in Westeuropa dazu aufforderte, sich im Russischen Reich niederzulassen. Vor allem auf ihre deutschen Landsleute hoffend, wollte die Zarin Russland europäisieren, dabei die von Russland eroberten, jedoch bis dato unwirtlichen Gebiete im Süden des Landes bewirtschaften, urbanisieren und nach außen absichern lassen.

Doch, dass Deutsche Einfluss auf die politische und wirtschaftliche Entwicklung Russland nahmen, geschah nicht erst seit Peter I., sondern bereits unter Zar Iwan dem Schrecklichen (1533- 1584), in dessen Auftrag Hans Schlitte, gebürtig aus Goslar, nach Westeuropa reiste, um deutsche Fachleute für Russland zu akquirieren, was mit Zustimmung des deutschen Kaisers Karl V. (1500- 1558) erfolgte. Jedoch endete Schlittes Mission erfolglos und für ihn selbst mit einem 14-jährigen Gefängnisaufenthalt. Auch Zar Boris Godunow (1551- 1605) schickte Werber nach Lübeck zur Anwerbung von „Ärzten, Erzkundigen, Tuchmachern und anderen Meistern“ für Russland. Zur Verbesserung der diplomatischen Beziehungen mit anderen Ländern waren schon 1622 im Posol´skij Prikaz, eine Art Vorläufer des russischen Außenministeriums, 11 Übersetzer und 21 Dolmetscher angestellt und 1724 unterzeichnete Peter I. einen Erlass über das Qualifikationsprofil des Übersetzers.

Kaum eine Branche in Russland blieb ohne deutschen Einfluss, wovon die hohe Anzahl deutscher Ärzte, Apotheker, Lehrer, Wissenschaftler, Architekten, Ingenieure, Musiker, Musikpädagogen, Geistlicher, Archivare, Bibliothekare, Offiziere und Staatsbeamter im Russischen Reich zeugte. Unter den ersten 111 Mitgliedern der 1724 gegründeten Akademie der Wissenschaften St. Petersburg waren 67 Gelehrte deutscher Abstammung. Der erste Akademiepräsident war ein Deutscher, nämlich Lorenz Blumentrost (1692- 1755) mit familiäre Wurzeln in Thüringen. Der aus Westfalen stammende Gerhard Friedrich Müller (1705- 1783) wurde erster Rektor der Petersburger Universität. Unter den 13 Direktoren des 1725 eröffneten Akademischen Gymnasiums waren 7 deutscher Herkunft. Somit und sozusagen mit allerhöchster Genehmigung des Zaren standen führende Bildungseinrichtungen des Russischen Reiches unter der Ägide deutscher Gelehrter. Infolgedessen finden sich zahlreiche deutsche Namen unter den ordentlichen und korrespondierenden Mitgliedern der Petersburger Akademie und in den Personallisten der dortigen Universität. Jedoch auch andere Universitäten des Zarenreiches wurden zeitweise von deutschen Lehrkräften dominiert. Vor allem an den Gymnasien Russlands war der Anteil deutschstämmiger Pädagogen sehr hoch. Eine Reihe dieser Bildungseinrichtungen wurden jahrelang erfolgreich von Deutschen geleitet. In diesem Zusammenhang sei der in Görlitz geborene Johann Christoph Brotze (1742- 1823) zu erwähnen, der fast 46 Jahre als Rektor dem Gouvernement – Gymnasium in Riga vorstand.

BrotzeAls leuchtendes Beispiel dafür, dass Deutsche ein gutes Händchen bei der Ausbildung junger Russen hatten, muss man den 1723 bei Dessau geborenen Reichsgrafen Friedrich von Anhalt nennen. Er, entfernt verwandt mit Katharina II. und zu ihrer Entourage gehörend, leitete viele Jahre erfolgreich das Kadettenkorps der Landstreitkräfte in St. Petersburg und transferierte somit die Ideen des 1774 in Dessau gegründeten Philanthropinums nach Russland. Während unter Peter I. vorwiegend Pietisten aus dem Umfeld des Hallischen Pietisten August Hermann Francke in Russland Deutsch unterrichteten, waren es unter Katharina II. zunehmend Absolventen oder Lehrkräfte des Dessauer Philanthropinums.

Friedrich_von_AnhaltEine ebenso aktive Rolle spielten deutsche Ärzte und Apotheker bei der Entwicklung des Medizinalwesens in Russland. Sie arbeiteten im Aptekarskij prikaz, der obersten Medizinalbehörde, wie der Lübecker Arzt Johann Bernhard von Fischer (1685- 1772), der ein neues Reglement für alle Hospitäler Russlands entwarf. Daneben wurden deutsche Mediziner mit der Ausbildung des russischen Medizinernachwuchses betraut wie der Wittenberger Arzt Johann Friedrich Erdmann, der von 1810- 1825 Dekan der medizinischen Fakultäten der Universität Kasan und der Universität Dorpat war. Vor allem die deutschen Leibärzte der Zaren hatten neben ihrer eigentlichen Funktion noch andere Aufgaben u.a. als Berater, Dolmetscher und Diplomaten zu erfüllen. Des Erwähnens wert ist Carl Andreas Rauchfuss (1835- 1915), Sohn eines Schneidermeisters aus dem anhaltischen Zerbst, der durch sein unermüdliches Wirken in Russland zum einen die Hospitalhygiene und Ausbildung des medizinischen Pflegepersonals weiterentwickelte, Mitglieder der Zarenfamilie bei ihrer Wohltätigkeitsarbeit beriet und zum anderen die Pädiatrie in Russland auf ein wissenschaftliches Niveau anhob.
Doch nicht nur auf das Bildungs- und Gesundheitswesen hatten die Deutschen Einfluss, das Deutsche zeichnete sich auch im Handel und Handwerk vor allem in Petersburg und Moskau, aber auch im Baltikum ab. Schon 1790 arbeiteten in St. Petersburg 210 Schneider, 77 Bäcker, 59 Sattler, 13 Dreher, 17 Uhrmacher und 19 Schornsteinfeger deutscher Abstammung. Laut den Ratsprotokollen von Riga waren dort im 17.und 18. Jahrhundert 24 Uhrmachermeister deutscher Herkunft tätig. Anfang des 18. Jahrhunderts war ein Viertel der in St. Petersburg angemeldeten Münzmeister und Graveure deutscher Abstammung. So war der aus Meinigen stammende Karl Leberecht (1749- 1827) Chefmedailleur des Petersburger Münzhofes.
Die zunehmende Präsenz deutschstämmiger Offiziere in der russischen Armee zeichnete sich schon unter Zar Fedor Alexejewitsch (1661- 1682) ab, als deutsche Offiziere das Kommando über mehr als 50 russische Regimenter innehatten. Bis zum Ausbruch des 1. Weltkrieges bot das russische Heer deutschen Offizieren hervorragende Karrierechancen. Im April 1914, sozusagen am Vorabend des 1. Weltinfernos,waren mehr als 10 % aller Stabsoffiziere und jeder 5. General der russischen Armee deutscher Nationalität.
Die Regierenden in Russland setzten ihre jeweiligen Reformen verstärkt unter Beteiligung von Deutschen um. Davon legen die zahlreichen Germanismen vor allem aus den Bereichen Wirtschaft, Technik, Militär und Marine, die seit dem 16. Jahrhundert in die russische Sprachen eingingen, beredtes Zeugnis ab. Insbesondere findet man im Fachwortschatz der russischen Bergleute mehr als 500 aus dem Deutschen entlehnte Wörter, da Russen und Deutsche verstärkt im Bergbau kooperierten. Als z.B. 1773 auf Geheiß von Katharina II. ein Institut für Bergbau gegründet wurde, kam der Dresdener Hanns Michael Renovanz (1744- 1798) nach St. Petersburg, um an dieser neuen Ausbildungsstätte Vorlesungen zu halten.
Das Deutsch eine „Fast – Amtssprache“ im Russischen Reich wurde, lag nicht nur darin begründet, dass die Stadt- und Baltendeutschen, weniger die Kolonisten verstärkt wichtige Positionen im öffentlichen Leben der wichtigsten urbanen Zentren des Landes St. Petersburg, Moskau oder Archangelsk einnahmen, sondern auch darin, dass Deutsch lange Zeit Amts- und Verwaltungssprache in den russischen Ostseeprovinzen war. Hinzu kamen noch die vielfältigen dynastischen Verflechtungen der Romanows mit den deutschen Königs- und Fürstenhäusern seit Peter dem Großen. Deutsch war am russischen Hofe die Sprache, in der die diplomatische Post nach England und in die nordeuropäischen Länder abgefasst wurden. So hatte Deutsch in Moskau, St. Petersburg und Archangelsk zeitweise den Status einer lingua franca erfahren. Einen wesentlichen Beitrag dazu leistete auch die deutschsprachig geprägte Universität Dorpat (heute: Tartu/ Estland), an der erst 1889 Russisch als Unterrichtssprache eingeführt wurde. Viele der an exponierter Stelle tätigen Deutschen im Russischen Reich gehörten zu den Absolventen der Dorpater Universität.
Nicht zu unterschätzen sind auch die Kolonisten, die dem Manifest Katharinas II. Folge leisteten und sich im Wolgagebiet und später auch u.a. auf der Krim, im Kaukasus eine Existenz aufbauten und meist öffentliche Positionen in der kommunalen Verwaltung einnahmen. Sie brachten ihre Dialekte aus der deutschen Heimat mit nach Russland, errichteten deutsche Bildungseinrichtungen, pflegten sowohl ihre Muttersprache als auch ihre Kultur und Traditionen und achteten darauf, dass deutsch- russische matrimoniale Beziehungen die Ausnahme blieben. So finden sich auch noch in unseren Tagen, also mehr als 250 Jahre nach dem Einwanderungsmanifest in den Gebieten des einstigen Russischen Reiches nicht wenige Träger der deutschen Sprache. Deshalb ist es auch folgerichtig, dass die meisten Hochschulen mit Angeboten für Deutsch als Fremdsprache in der Ukraine und in Polen zu finden sind. In der heutigen Russischen Förderation gibt es 3,3 Millionen Deutschlerner. Schon in der 1. Hälfte des 18. Jahrhunderts war Deutsch die am häufigsten in den Schulen Russlands gelernte Fremdsprache.

Worin war bzw. ist diese Entwicklung begründet?

Meinen persönlichen Erfahrungen nach lässt sich das damit erklären, dass die Russen mit einem Quäntchen Bewunderung und Neugier nicht nur zu Zeiten Peter I., sondern auch heute noch nach Deutschland blicken, um herauszufinden, wie es die Deutschen fertigbringen, gewisse stabile Strukturen, an denen es manchmal in Russland mangelt, auch in Krisenzeiten zu schaffen und somit dem Mythos des arbeitsamen, ordentlichen und stets pünktlichen Deutschen zu entsprechen. Produkte, vor allem technische Geräte made in Germany werden trotz höherer Preise gegenüber russischen Erzeugnissen bevorzugt von Russen gekauft, nicht wenige Russen ermöglichen ihren Kindern das Erlernen der deutschen Sprache oder gar einen Studienaufenthalt in Deutschland. Waren Deutschkenntnisse im 18. und 19.Jahrhundert notwendig für die Lektüre wissenschaftlicher Literatur, so haben die Motive für das Erlernen der deutschen Sprache derzeit bei der jungen russischen Generation andere Ursachen. Nach China ist Deutschland gegenwärtig der wichtigste Handelspartner der Russischen Föderation, deutsche Unternehmen tätigen dort hohe Investitionen und so ist ein Studienaufenthalt oder Praktikum in Deutschland sehr populär unter den jungen Russen. Sie schätzen das deutsche Ausbildungs- und Hochschulsystem bzw. die guten Rahmenbedingungen, die den Studierenden geboten werden wie z.B. geringere Studiengebühren, die praxisorientierte Lehre, das selbstständigere Studieren, aber auch die besseren Wohnmöglichkeiten. Ein Studienaufenthalt in Deutschland verschafft dem russischen Studierenden nicht nur Ansehen in seiner Heimat, er ebnet ihm oft auch den erhofften Weg in ein interessantes berufliches Leben. Dafür nehmen die jungen Russen die Mühe auf sich, die deutsche Sprache zu erlernen. Und nicht nur im regulären Schul- oder Hochschulbetrieb, sondern auch durch zusätzlichen Unterricht, der oft selbst zu finanzieren ist, und mit Unterstützung ihrer Eltern versuchen sie ihre Deutschkenntnisse zu verbessern, was ich aus eigenem Erleben bestätigen kann. Im Dezember 2012 erteilte ich Deutschunterricht am Kinderzentrum „ Shield“ in Moskau. Es herrschten ca. -25°C, die schneebedeckten Straßen der russischen Hauptstadt waren schlecht passierbar, aber trotzdem kamen die Kinder im Alter von 10- 16 Jahren nach einem langen Schultag spätnachmittags in das Kinderzentrum gefahren, um noch für 2 Stunden Deutsch zu lernen. Gemeinsam mit ihren Eltern hatten sie erkannt, welche Möglichkeiten ihnen die Kenntnis der deutschen Sprache in der Zukunft bietet. Auch bei den Studierenden aus Russland und der Ukraine an der Otto – von – Guericke Universität Magdeburg, wo ich seit dem Jahr 2000 Deutsch als Fremdsprache unterrichte, herrscht die Meinung vor, dass sie einerseits mit dem in Deutschland erworbenen Fachwissen die Entwicklung in ihrer Heimat voranbringen und andererseits mithilfe ihrer Deutschkenntnisse die Kooperation zwischen deutschen und russischen bzw. ukrainischen Unternehmen, Institutionen und Organisationen intensivieren möchten. Sie lernen Deutsch nicht allein aufgrund seines Bildungspotenzials, sie lernen Deutsch, um damit in ihren Heimatländern bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu haben und nicht, um sich auf Dauer in Deutschland niederlassen zu wollen. Zum anderen sehen diese jungen Russen und Ukrainer im Erlernen der deutschen Sprache auch die Möglichkeit, das Fenster nach Europa, das schon Zar Peter I. aufgestoßen hatte, noch weiter zu öffnen und Europa bzw. Deutschland und Russland oder die Ukraine einander noch näher zu bringen. Dadurch lernt die junge Generation ebenso die eingangs im Beitrag kurz angerissene Geschichte der deutsch – russischen Beziehungen kennen und wertschätzt mehr denn je die Bemühungen das historisch – kulturelle Erbe, das Deutschland und Russland miteinander verbindet, zu erhalten und zu pflegen. Davon zeugt u.a. die stetig steigende Anzahl von Besuchern aus Russland und der Ukraine bzw. aus der ehemaligen Sowjetunion im Schloss Zerbst/ Anhalt, dem Elternhaus von Zarin Katharina II., der wohl erfolgreichsten Deutschen in Russland.
Ich wünschte mir, dass die jungen Deutschen auch so viel Interesse an Russland und der russischen Sprache zeigen würden, denn auch dieses Land und diese Sprache bieten uns, den Deutschen, viel Interessantes, Wissenswertes und Erstaunliches, was ich gern in einem späteren Beitrag darlegen würde.

Verwendete Literatur:
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Stuttgart 2005
2. Lemmerich, C.: Geschichte der evangelisch- lutherischen Kirche St. Petri, St.Petersburg, Leipzig, 1862
3. Kuljagin,.A.I.: Prawiteli Rossii, Tscherboksary 1994,
4. Angermann, N.:Deutsche Übersetzer und Dolmetscher im vorpetrinischen Rußland in:Hübner, E., Klug, E., Kusber,
J.: Zwischen Christianisierung und Europäisierung, Stuttgart, 1998
5. Koch, K.: Deutsch als Fremdsprache im Russland des 18. Jahrhunderts, Berlin, New York, 2002
6. Semjonowa, A.W., Smagina G.I.: Deutsche an der Russischen Akademie der Wissenschaften in: Deutsche in
St. Petersburg, St. Petersburg, 200
7. Donnert, E.: Peter der Grosse, Leipzig, 1988
8. Smagina, G.I.: Wklad nemezkich utschjonych w raswitije rossiiskoi schkoly w XVIII w.
in: Nemzy i raswitije obrasowanija w Rossii, Moskau, 1998
9. Lewschin, B.W.: Perwyi nautschnyi archiw Rossii in: Westnik RAN, 1995, Bd. 65, Nr.3
10. Einladung zur feierlichen Amts- Niederlegung des Herrn Oberlehrers, Kaiserlichen Raths, Dr. Johann
Christoph Brotze, am 16. September 1815 vormittags um 10 Uhr im Kaiserlichen Gouvernements- Gymnasiums       zu Riga, Riga, 1815
11. Zur Geschichte des Gouvernements- Gymnasiums in Riga, Riga, 1888
12. Michailow, L.B.: Friedrich von Anhalt- Direktor des Kadettenkorps in: Nemzy i rasvitie obrasovanija w Rossii,
St. Petersburg, 1998
13. Müller- Dietz, H.E.: Ärzte im Russland des achtzehnten Jahrhunderts, Esslingen, 1973
14. Dietz, V., Garsavina, A., Nowizkaja, I: Deutsche Gelehrte als Professoren an der Kasaner Universität, Kasan, 2004
15. Schmid, G.: Das Professoren- Institut in Dorpat 1827- 1838. Eine Studie zur russischen Universitätsgeschichte,
St. Petersburg, 1881
16. Kästner, I., Pfrepper, R., Smagina, G.I.: Der deutsch- russische Kinderarzt Carl Rauchfuss (1835- 1915) und die
St. Petersburger Fröbel Gesellschaft in: Donnert, E. (Hg.): Europa in der Frühen Neuzeit. Festschrift für Günter
Mühlpfordt, Bd. 7, Köln, Weimar, Wien, 2008
17. Dahlmann, D.: Unternehmer als Migranten im Russischen Reich in: Beer, M.; Dahlmann, D.
Migration nach Ost- und Südosteuropa vom 18. Jahrhundert bis zum Beginn des 19.Jahrhunderts, Stuttgart, 1999
18. Sitzungsbericht der Gesellschaft für Geschichte und Altertumskunde der Ostseeprovinzen Russlands aus dem Jahr 1912, Riga, 1914
19. http://www.historicalmedals.com v. 19.09.2009 u. http://regiment.ru.v. 01.2013 u. http://www.kas.de
20. Luts- Sootak, M.: Der lange Beginn einer geordneten Juristenausbildung an der deutschen Universität zu Dorpat
(1802- 18939) in: Pokrovac, Z. (Hg.): Juristenausbildung in Osteuropa bis zum 1. Weltkrieg, Frankfurt/ M

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